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Herrn Rudolf Brandt

„Wir haben hier keine bleibende Stadt, aber die zukünftige suchen wir.“ Hebräer

In Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Herrn Rudolf Brandt

*15. November 1934                                                    17.09.2023

Die Ev. Kirchengemeinde Urmitz-Mülheim trauert um ihren ehemaligen Presbyter Rudolf Brandt.

Über Jahrzehnte hinweg war er maßgeblich am Aufbau der Evangelischen Kirchengemeinde

Urmitz-Mülheim beteiligt.

Als Presbyter trug er viel Verantwortung, insbesondere hat er den Bau der Gemeindehäuser begleitet. Daneben war er im Kirchenchor und in verschiedenen Ausschüssen tätig.

Seit seiner Jugend spielte er Posaune, so war er selbstverständlich im Koblenzer Posaunenchor.

Der Besuch der Gottesdienste war ihm wichtig, die Entwicklung der Gemeinde immer ein Anliegen. Gute ökumenische Beziehungen lagen ihm besonders am Herzen.

Sein Glaube begleitete ihn ein Leben lang.

In der Hoffnung auf die Auferstehung von den Toten und in dankbarer Erinnerung an seinen Dienst nehmen wir von ihm Abschied und erbitten Trost und Kraft für seine Familie.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau, seinen Kindern und Enkeln

Pfarrerin Marina Stahlecker-Burtscheidt

und das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Urmitz-Mülheim

Kettiger Theatergruppe

„Wo bin ich hier nur gelandet?“

Entsetzt stellt der frisch aufs Land strafversetzte Kriminalkommissar Görgen fest, dass in seinem neuen Wirkungskreis nicht nur die Zeit stehen geblieben ist, sondern die Dorfgemeinschaft auch den Begriff „Unfalltod“ auf eigene Weise definiert. Beim Versuch, die Verbrechen aufzuklären, wird dem Polizisten plötzlich klar, dass er längst in den Fängen der „Schwarzen Witwen“ gelandet ist.

Gibt es noch eine Rettung?

Die Theatergruppe Kettig um Regisseurin Karin Hillesheim erfreute am vergangenen Wochenende im Paul-Gerhardt-Haus in Mülheim-Kärlich mit einer Kriminalkomödie von Andreas Kroll ihr begeistertes Publikum. Die Hobby-Schauspieler*innen Ralf Arnold, Birgit Fetter, Barbara Bach, Helen Saal, Achim Czichos und Karin Hillesheim zauberten in beiden kurzweiligen Vorstellungen immer wieder ein Schmunzeln bis hin zum vergnügten Lachen in die Gesichter der Zuschauer.

Am Ende konnte sich ein Zuschauer über eine Flasche Sekt freuen, der die Lotterie um den Ausgang des Stückes gewonnen hatte.

Der gespendete Reinerlös über 396,00 Euro geht an die Obdachlosen Hilfe „Die Schachtel e.V.“

Vielen Dank an alle die dies ermöglicht haben.

 

Osternacht im Evangelischen Gemeindehaus

Was mehr geleuchtet hat- die Flammen des Feuers für das Stockbrot oder die Augen der Kinder, die die Stöcke in den Händen hielten, ist schwer zu sagen.

Trotz Regen hatten die Jugendlichen HelferInnen ein Feuer im Garten des Gemeindehauses entzündet und alle strömten mit ihren Stockbroten nach draußen.

Rund 40 Kinder, 15 jugendliche HelferInnen und 2 ehrenamtliche Frauen Patricia Rech und Sonja Höfer haben unter der Leitung von Daniela Flemming einen tollen Tag organisiert.

Es wurden Ostereier bemalt, Körbchen gestaltet und Fensterbilder kreiert.

Nach der Pizza und dem Obst ruhten wir uns alle bei einem lustigen Film aus, um dann um 21.00 Uhr in der Dunkelheit das Stockbrot zu machen.

Ostern ist Gemeinschaft, ist Freude, ist Hoffnung. Ostern ist ein Licht in der Dunkelheit – Ostern ist die Kraft des Lebens gegen den Tod.

Danke an alle die uns den Tag ermöglicht haben.

Dresden ist eine Reise wert

Dresden ist eine Reise wert

Spätestens nach der Powerpoint Präsentation von Norbert Besmens am 14. März 2023 im Evangelischen Gemeindehaus waren alle Anwesenden dieser Meinung: „Wann fahren wir denn mal nach Dresden?“ – das war die Reaktion auf den liebevoll gestalteten informativen Vortrag von unserem Presbyter Norbert Besmens.

Ein historischer Rückblick eröffnete den Vortrag – an der Geschichte von Dresden, als Drezdany – erstmals urkundlich erwähnt – kann die wechselvolle Geschichte Deutschlands erahnt werden.

Aufbau und Zerstörung, Kultur und Krieg, Ruinen und Kunstdenkmäler – unendlich viel hat sich hier ereignet.

Bilder von der Semper Oper, dem Zwinger, der Frauenkirche um nur einige zu nennen ließen uns staunend zurück. Einige kannten Dresden aus ihrer Kindheit und erzählten von den Erlebnissen und den Veränderungen die diese wunderbare Stadt – auch Elbflorenz genannt – durchgemacht hat.

Kaffee und Kuchen umrahmten den Nachmittag und es bleibt erst einmal nur Vielen Dank Norbert Besmens.

Von vielen Anwesenden kam der Wunsch auf, dass wir im Herbst eine weiter Stadt näher kennen lernen und Herr Besmens hat sich bereit erklärt uns dann Hamburg vor Augen zu führen.