Ökumenische Adventsfeier in Rübenach am 4. Dezember 2019

Wo waren Sie am 4. Dezember 2019? Vielleicht auch bei unserer Adventsfeier in Rübenach? -Nein? – Schade. Vielleicht kommen Sie ja im nächsten Jahr. Es war ein schöner Nachmittag. Vermutlich nichts Aufregendes, werden Sie denken – Aber wir haben Nähe und Licht erfahren, gemeinsam geredet, gelacht und gesungen. Es gab keine Preise und keine Auszeichnungen – aber wir haben gespürt: Weihnachten naht. Eigentlich war es also doch aufregend und etwas Besonderes – aber anders, als die Welt sich das vorstellt. Vor einem Jahr überlegten Frau Inge Becker aus Rübenach und Pfarrerin Marina Stahlecker-Burtscheidt, ob nicht eine gemeinsame ökumenische Adventsfeier im Evangelischen Haus der Begegnung möglich wäre. Und da so viele im letzten Jahr gekommen waren, wurde auch in diesem Jahr wieder alles vorbereitet und organisiert. Aus dem katholischen Kindergarten kamen die Erzieherinnen mit ihren Kindern und liebevoll vorbereiteten Singspielen, Frau Becker verteilte Nikolauspräsente, Pastor Lucas erzählte eine Geschichte, Pfarrerin Stahlecker-Burtscheidt führte durch das Programm, Frau Thalwitzer begleitete die Lieder und Nico Rösch spielte wunderbar Klavier. Selbstgebackene Kuchen, adventliche Lieder, Gemeinschaft – das ist eine schöne Weise, den Advent zu feiern. Und wo werden Sie im nächsten Jahr sein? Vielleicht bei uns? Lassen Sie sich nicht beirren, wenn wieder unterschiedliche Angaben zum Beginn unserer Veranstaltung in den Zeitungen zu lesen sein werden – das kann immer mal passieren. Rufen Sie uns einfach an – Frau Becker oder Pfarrerin Stahlecker-Burtscheidt werden Ihnen mit Sicherheit sagen können, wann und wo unsere Feier im nächsten Jahr stattfinden wird.

Neues von der Buchmesse

Eintauchen, in fremde Welten, den Mörder jagen, neue Länder kennenlernen, sich in andere Menschen hineinversetzen und staunen – all das gelingt mit einem guten Buch. Jedes Jahr werden Tausende von Büchern gedruckt – welche sind lesenswert? Welche überraschen mich? Uns verändert jede Erfahrung, also auch jede Begegnung, jeder Film, jede Werbung, jedes Buch. Also kommt es auf die Inhalte an – wie möchte ich mich verändern und berühren lassen? Wer hier ein gutes Buch vorzieht, hatte am Dienstag, den 26. November 2019, im Evangelischen Gemeindezentrum Paul-Gerhardt-Haus die Gelegenheit, sich fernab von Hektik und Stress durch Herrn Marquardt von der Buchhandlung Reuffel beraten zu lassen. Organisiert von Herrn Frey, der gemeinsam mit seiner Frau ebenfalls mehrere neue Bücher vorstellte, kam ein Literaturabend zustande, der begeistert hat. Der Ausschuss für Erwachsenenbildung und Ökumene der Evangelischen Kirchengemeinde Urmitz-Mülheim unter der Leitung von Herrn Müller-Rentschler, der den Abend auch moderierte, hatte bewusst vor der Adventszeit Herrn Marquardt angefragt, ob er bereit sei, von der Buchmesse in Frankfurt zu erzählen und neue, interessante Bücher vorzustellen.

Herr Marquardt berichtete zunächst sehr aufschlussreich als „Insider“ über das Geschehen auf der Frankfurter Buchmesse. Das Ehepaar Frey stellte sodann neue Jugendbücher, Krimis und auch anspruchsvolle afro-amerikanische Literatur vor. Herr Marquardt wandte sich schließlich Büchern zu, die aktuell breit diskutiert werden oder noch unbekannt, aber unbedingt lesenswert sind. An dieser Stelle werden die Titel nicht verraten – wer neugierig geworden ist, kann gerne nachfragen oder einfach in unseren Literaturkreis kommen (Tel. 02630-957399). Auf die Nachfrage, ob Lesen denn noch zeitgemäß sein, berichtete Herr Marquardt von aktuellen Büchern, die gerade bei der jungen Generation der 20-30 jährigen sehr beliebt seien. Ein gutes Buch, eine Tasse Tee, ein Sofa – der Advent kann kommen.

Resolution gegen Antisemitismus und judenfeindliche Angriffe

Einstimmiger Beschluss des Evangelischen Kirchenkreises Koblenz

Koblenz. Der Evangelische Kirchenkreis Koblenz hat bei seiner Synodaltagung am Samstag (16. November 2019) in Koblenz einstimmig beschlossen, sich eine Resolution der Evangelischen Kirchengemeinde Oberwinter gegen Antisemitismus und judenfeindliche Angriffe zu eigen zu machen und diese in allen Gottesdiensten des Kirchenkreises am Buß- und Bettag (Mittwoch, 20. November) abzukündigen sowie sie der Öffentlichkeit kundzutun.

Resolution

Die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Koblenz nimmt mit größter Sorge zur Kenntnis, dass in unserem Land in offener und in dreister Form antisemitische und judenfeindliche Angriffe vehement zunehmen. Der bewaffnete Angriff auf eine Synagoge in Halle während des höchsten jüdischen Feiertages Jom Kippur vom 9. Oktober 2019 und weitere Angriffe auf Jüdinnen und Juden in Berlin, das Mobben von jüdischen Schülerinnen und Schülern, antisemitische Schmierereien und NS Symbole auf Grabsteinen und Briefkästen, telefonische Drohungen sowie judenfeindliche Kommentare und antisemitische Lieder im Internet und das Delegitimieren des Staates Israel sind gänzlich unerträglich. Das alles nehmen wir nicht stumm hin!

Wir erinnern als Evangelischer Kirchenkreis Koblenz daran, dass auch durch uns als Evangelische Kirche in kirchlicher Lehre und Liturgie über Jahrhunderte hinweg eine antijüdische Haltung verbreitet wurde, die mit zur Durchsetzung des rassistischen Antisemitismus der Neuzeit beigetragen hat. Dieser gefährlichen Tradition im eigenen Haus haben wir mit dem Synodalbeschluss von 1980 der Ev. Kirche im Rheinland zu Umkehr und Erneuerung des Verhältnisses von Christen und Juden eine deutliche Absage erteilt. Heute bekennen wir: Antisemitismus und Christentum schließen einander aus. Judenfeindschaft in und außerhalb der Kirche sind nicht zu tolerieren. Wer das Judentum schmäht, schmäht uns heute in gleicher Weise. Auch erinnern wir an die Gründungsversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen 1948, der jegliche Form des Antisemitismus als Sünde gegen Gott und die Menschlichkeit verurteilt hat.

Wir fordern unsere Gemeinden auf, allen Formen von antisemitischen Taten und Äußerungen in und außerhalb der eigenen Reihen entgegenzutreten. Wir erinnern auch an die in der Verfassung gewährleistete ungestörte Religionsausübung (Art. 4 Grundgesetz) und appellieren an die verantwortlichen Stellen, jüdische Begegnungsstätten zu sichern.

Wir fordern unsere Bildungseinrichtungen und politisch Verantwortliche auf, auf die Zunahme von Antisemitismus und Judenfeindschaft mit verstärkter Bildung – und Präventionsmaßnahmen zu antworten. In den Schulen, in Gruppen und Kreisen unserer Gemeinden, darf es kein Verdrängen oder Verharmlosen antisemitischer Vorfälle geben.

Wir ermutigen dazu, geeignete Zeichen der Solidarität und der Pflege guter Beziehungen zu jüdischen Nachbarinnen und Nachbarn zu setzen.

Wir wollen uns stärker dafür einsetzen, dass die Mitglieder der jüdischen Gemeinschaften unsere Kirchengemeinden als Orte von spürbarer Solidarität erfahren, in denen ihnen Christinnen und Christen mit Respekt und Anerkennung begegnen.

Resolution: Pfarrer Michael Schankweiler, Synodalbeauftragung Christlich-jüdischer Dialog, Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Oberwinter. Foto: Tillmann Böhme.

Kinderbibeltag in Rübenach

Die evangelische Kirchengemeinde Urmitz-Mülheim lud am 26. Oktober zum Kinderbibeltag im Haus der Begegnung ein. Rudi, der Esel und Ruth die Schimpansendame erzählten den Kindern die Geschichte der gekrümmten Frau, die durch Jesus am Sabbat geheilt wurde. Gemeinsam wurde darüber gesprochen, wann die Kinder selbst im Alltag eine gekrümmte Haltung einnehmen und was das bedeutet. Auch konnten einige Kinder erzählen, dass sie diese Haltung oftmals bei anderen wahrnehmen, wenn diese traurig sind. Es wurden Ideen erarbeitet, wie man andere Menschen dabei unterstützen kann, sich wieder aufzurichten. Anhand eines von den Kindern selbst gestalteten Hindernisparcours erlebten die Kinder am eigenen Leib, wie es der gekrümmten Frau vor und nach der Heilung im Leben so ergangen sein muss. Die körperliche Wahrnehmung wurde zusätzlich durch Tanz der gekrümmten Frau erfahrbar gemacht. Am Nachmittag bastelten alle Kinder fleißig mehrere „Stehaufmännchen“, um sie an Menschen, die eines brauchen könnten, zu verschenken. Zwischendurch wurde sich wie üblich mit einem leckeren Mittagessen und nachmittags mit tollen Kuchenspenden durch die Eltern gestärkt. Vielen Dank auch den vielen ehrenamtlichen Helfern, die durch ihre Ideen und ihr Engagement die Kinder- und Jugendarbeit bereichern. Der nächste Kinderbibeltag findet voraussichtlich im Januar in Mülheim-Kärlich statt.

Herbstwerkstatt der Evangelischen Kirchengemeinde Urmitz-Mülheim

Im Oktober verbrachten 22 Kinder einen Tag in der Herbstwerkstatt im Paul-Gerhardt-Haus in Mülheim. Zum Thema „Drucktechniken“ hatte das Team um Jugendleiterin Miriam Hermes tolle Bastelaktionen und verschiedene Spiele geplant. Fleißig wurden Stempel aus Moosgummi und Kartoffeln hergestellt, mit denen im Anschluss Papiere und Stofftaschen bedruckt wurden. Mit der Frottagetechnik wurden mithilfe von herbstlichen Blättern tolle Collagen erstellt. Die Kinder werkelten sehr konzentriert und erzielten wunderschöne Ergebnisse. Stolz übergaben sie ihren Eltern am Ende des Tages ihre Kunstwerke. Wir danken allen ehrenamtlichen Helfern: Jana, Lana, Jannik, Elias, Philipp, Julia, Heike, Hildegard und Patricia.

Unsere evangelische Kirchengemeinde hat wieder einen Jugendausschuss

Endlich nach langer Zeit tagte am 11.9. 2019  der neue Jugendausschuss das erste mal. Zusammengesetzt ist dieser aus Julia Steffens und Celine Alsbach als Ehrenamtliche, Simone Billig und Heiko Steffens aus dem Presbyterium, Pfarrerin Marina Stahlecker-Burtscheidt und Jugendleiterin Miriam Hermes. Julia Steffens wurde als Vorsitzende und Heiko Steffens als Stellvertreter einstimmig gewählt. Die Hauptaufgaben des Jugendausschusses sind die Beratung des Presbyteriums zur Kinder- und Jugendarbeit, Mitwirkung bei der Etaterstellung und die Vernetzung aller Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche in unserer Gemeinde. Ein Bild von uns folgt in Kürze. Über Anregungen und Ideen freuen wir uns.

Alle Veranstaltungen der Kinder und Jugendarbeit könnt ihr auf der Homepage finden.

Celine Alsbach

Glückliche Stunden auf dem Ponyrücken

Evangelische Kirche Urmitz- Mülheim organisierte Ausflug für Kinder, bei den „Burgzwergen“

Zum Abschluss der Sommerferien fuhr das sechsköpfige Wunschbaumteam der ev. Kirchengemeinde,
mit 14 Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren zu einem Erlebnis- Bauernhof bei St. Augustin.
Nach der kurzweiligen Busfahrt, vorbei am Siebengebirge und bei angenehmen Außentemperaturen,
erreichte die Gruppe in den Vormittagsstunden das Ziel auf der Burg Niederpleis.
Einen freundlichen Empfang bescherte das Burgzwergen- Team den Kindern in einer großräumigen, geschmückten Scheune. Diese war mit zahlreichen Spielgeräten ausgestattet.
Das anschließende Frühstück war der Beginn des gemeinsamen Abenteuers auf einem Bauernhof!
Wenige Schritte über den Hof führte die Kinder zu einem abgezäunten Hühnerareal. Wer mutig genug war, durfte dieses betreten und mit kundiger Anleitung eine Henne auf den Armen tragen.
Die Hühnerschar zeigte sich sehr aufgeregt und ihr Pickverhalten untereinander, sorgte für Verwunderung bei den Kindern.
Eine Wiese mit grasenden Ziegen erfreute unsere Besucher. Aber auch hier gab es ein sehr hungriges Tier. Dieses wurde zuerst von der Tierbetreuerin gefüttert damit zwei weitere Ziegen ungestört von den Kindern Futter entgegennehmen konnten.
Ganz anders gestaltete sich der Besuch bei den Schafen. Der Fußweg zur Tannenschonung abseits des Hofes über Grünwiesen führte zu einem abgezäunten Feldstück. Dort hatten die Kinder wieder die Gelegenheit die Paarhufer zu füttern und das Vertrauen eines scheuen Jungtiers, das abseits des Zaunes stand, zu gewinnen.
Mittlerweile stieg die Spannung innerhalb der Kindergruppe. Denn nun ging es schnurstracks zu den Ponystallungen, wo die Tierpädagogen einfühlsam den Umgang mit den geduldigen Tieren erklärten. Auch das Striegeln des Pferderückens und das Inspizieren der Sattelkammer gehörte zum Pflichtprogramm der Kinder.
Überglücklich ritten die Kinder, nur mit einer Decke auf dem Ponyrücken, an Wiesen vorbei, zurück zum Bauernhof. Dort wartete ein Traktor, der von der Betreuerin des Ponyhofes in Gang gesetzt wurde und mit jeweils zwei Kindern aufsitzend, flott über Feldwege fuhr.
Das war ein riesiger Spaß! Die wunderbare Zeit endete mit einem gemeinsamen Grillen und einer unbeschwerten Rückfahrt nach Mülheim- Kärlich, wo die Kinder wohlbehalten von den Eltern in Empfang genommen wurden.
Das Wunschbaum- Team dankt auf diesem Wege nochmals allen, die mit ihren Spenden dieses Erlebnis für die Kinder ermöglicht haben.

Kinderbibeltag in Mülheim-Kärlich

Unter der Leitung von Jugendleiterin Miriam Hermes veranstaltete die evangelische Kirchengemeinde am 15.06.2019 wieder einen wunderschönen Kinderbibeltag. Unter dem Motto: „Suche den Frieden und jage ihm nach“ kamen 27 Kinder aus der Gemeinde zusammen um zu basteln, zu singen und zu spielen. Nachdem die Kinder spielerisch den Frieden gejagt und gesucht hatten, wurde gemeinsam überlegt, wo sich überall Frieden versteckt und warum er manchmal gesucht werden muss. In der anschließenden Basteleinheit gestalteten die Kinder eine kleine Holzkegelfigur, die sie selbst darstellen sollte. Diese setzten sie in der anschließenden Mitmachgeschichte ein, die den Psalm 34 erklärte. Eine besonders wichtige Frage für die Kinder war, wie sie sich ein gutes Leben vorstellen und was alles dazu gehört. Für die Einen sind das Familie und Freunde, Andere sprachen von einer Arbeit oder auch Gesundheit für sich und ihre Angehörigen. Auch eine Familie zu gründen ist für die Kinder wichtig. Nach einem stärkenden Mittagessen nutzten die Kinder das gute Wetter und verbrachten die Mittagspause auf dem Außengelände. Am Nachmittag bastelten die Kinder Friedenstauben und malten den Frieden, so wie sie sich ihn vorstellen. Hier entstanden wahre Kunstwerke. Am Nachmittag stärkten sich die Kinder mit leckerem Kuchen, von fleißigen Eltern gebacken.
Zum Abschluss kamen wie gewohnt Eltern und Kinder zusammen. Die Kinder erzählten von ihrem erlebnisreichen Tag. Kinder und Eltern konnten Fürbitten halten und eine Kerze anzünden für Menschen, denen sie insbesondere Frieden wünschen.
Vielen Dank an die vielen ehrenamtlichen Helfer, die bereits bei der Planung des Kinderbibeltages sehr aktiv waren und ohne die unsere Kinderbibeltage in dieser Form nicht möglich wären: Philipp, Julian, Lana, Jana, Philipp Z., Max Ole, Frank, Helene und Hildegard.

HarryPotterNight in Koblenz-Rübenach

Die ev. Kirchengemeinde Urmitz-Mülheim lud zur HarryPotterNight am 01.-02.06.19 ins Haus der Begegnung in Koblenz-Rübenach ein. Mutig durchschritten 19 Kinder aus Rübenach, Mülheim-Kärlich, Urmitz und Kettig an der Eingangstür die Wand zum Gleis 9 ¾, um danach zur Zauberschule Hogwarts zu reisen. Zuvor statteten sich die Zauberlehrlinge noch mit Schuluniformen, Zauberstäben und weiteren wichtigen Utensilien in der Winkelgassse aus. Erste Unterrichtstunden in Zaubertränke brauen, Verwandeln, Wahrsagen und Hellsehen sorgten für einige Überraschungsmomente. Viele Kinder brachten auch schon eine Menge Vorwissen und Zauberübung mit. Anschließend kuschelten sich alle während der Filmprojektion in ihre Schlafsäcke. Nach einem gemeinsamen Frühstück wurden die quirligen Zauberlehrlinge von ihren Eltern wieder in Empfang genommen.

Kinderbibeltag in Mülheim-Kärlich

Die evangelische Kirchengemeinde Urmitz-Mülheim lud am 06. April zum Kinderbibeltag im Haus der Begegnung ein. Zur Bibelgeschichte vom Hirten Samuel, der seine Freunde, die Schafe vor einem gefährlichen Wolf beschützt bastelten insgesamt 60 Kinder einen Hirten sowie Schafe für zuhause. Nach einem leckeren gemeinsamen Mittagessen konnte die Mittagspause mit tollen Spielen sowie die Nachmittagspause aufgrund des Wetters draußen stattfinden. Die tollen Kuchenspenden der Eltern schmeckten den Kindern und den vielen ehrenamtlichen Helfern besonders gut. Der nächste Kinderbibeltag findet voraussichtlich am 15. Juni in Mülheim-Kärlich statt.