Ein musikalischer Frühlingsstrauß

überreicht von Inge Sinerius, Sprecherin und Maritta Thalwitzer, Klavier und Bilder in Vertretung für den Singkreis der ev. Kirchengemeinde Urmitz-Mülheim für die Bewohner des Altenwohnheimes St. Peter und für die Gemeinde

Begrüßung

Gedicht: Öffnet die Fenster   

Lied: Nun steht in Laub und Blüte

Nun steht in Laub und Blüte, Gott Schöpfer deine Welt.
Hab Dank für deine Güte, die uns die Treue hält.
Tief unten und hoch oben ist Sommer weit und breit.

Wir freuen uns und loben die schöne Jahreszeit.

Geschichte: Der Frühlingszauberkasten  

Lied: Jetzt fängt das schöne Frühjahr an 

Jetzt fängt das schöne Frühjahr an,
und alles fängt zu blühen an auf grüner Heid und überall.
Es blühen Blümlein auf dem Feld, sie blühen weiß, blau, rot und gelb; so wie es meinem Schatz gefällt..
Jetzt leg ich mich in’n grünen Klee, da singt das Vöglein auf der Höh,weil ich zu mein’m Feinsliebchen geh.
Jetzt geh‘ ich über Berg und Tal, da hört man schon die Nachtigall
auf grüner Heid und überall.

Geschichte: Wie ist der Frühling froh   

Lied: Alle Vögel sind schon da

Alle Vögel sind schon da, alle Vögel, alle!
Welch ein Singen, Musizieren,
Pfeifen, Zwitschern, Tirilieren!
Frühling will nun einmaschiern,
kommt mit Sang und Schalle.

Wie sie alle lustig sind, flink und froh sich regen!
Amsel, Drossel, Fink und Star
und die ganze Vogelschar
wünschen dir ein frohes Jahr,
lauter Heil und Segen.

Was sie uns verkünden nun, nehmen wir zur Herzen:
alle wolln wir lustig sein,
lustig wie die Vögelein,
hier und dort, feldaus, feldein,
springen, tanzen scherzen.

Geschichte: Der große Blumentag

Lied: Es tönen die Lieder 

Es tönen die Lieder,der Frühling kehrt wieder,es spielet der Hirte
auf seiner Schalmei:La la la la la la la,la la la la la la la.

Gedicht: Er ist`s          

Lied: Nun will der Lenz uns grüßen

Nun will der Lenz uns grüßen,
von Mittag weht es lau;
aus allen Wiesen sprießen,
die Blumen rot und blau.
Draus wob die braune Heide
sich ein Gewand gar fein
und lädt im Festagskleide
zum Maientanze ein.

Waldvöglein Lieder singen,
wie ihr sie nur begehrt.
Drum auf zum frohen Springen,
die Reis‘ ist Goldes wert!
Hei, unter grünen Linden,
da leuchten weiße Kleid!
Heija, nun hat uns Kinden
ein End all Wintersleid

Geschichte: Was ist schon Unkraut

Lied: Im Märzen der Bauer

Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt.
Er setzt seine Felder und Wiesen in Stand.
Er pflüget den Boden, er egget und sät
und rührt seine Hände früh morgens und spät.

Die Bäurin, die Mägde, sie dürfen nicht ruhn,
sie haben im Haus und im Garten zu tun;
sie graben und rechen und singen ein Lied
und freun sich, wenn alles schön grünet und blüht.

So geht unter Arbeit das Frühjahr vorbei,
dann erntet der Bauer das duftende Heu;
er mäht das Getreide, dann drischt er es aus:
im Winter, da gibt es manch fröhlichen Schmaus.

Geschichte: Tulpengespräch am Morgen

Lied: Der Frühling hat sich eingestellt

Der Frühling hat sich eingestellt! Wohlan, wer will ihn sehn? Der muß mit mir ins freie Feld, ins grüne Feld nun gehn.
Er hielt im Walde sich versteckt, daß niemand ihn mehr sah;
ein Vöglein hat ihn aufgeweckt, jetzt ist er wieder da.
Jetzt ist der Frühling wieder da, ihm folgt, wohin er zieht,
nur lauter Freude fern und nah und lauter Spiel und Lied.
Und allen hat er, groß und klein, was Schönes mitgebracht,
und sollt’s auch nur ein Sträußchen sein, er hat an uns gedacht.

Drum frisch hinaus ins freie Feld, ins grüne Feld hinaus!
Der Frühling hat sich eingestellt; wer bliebe da zu Haus?

Gedicht: Frühlingsgedicht

Verabschiedung

Lied: Möge die Straße  

Möge die Straße uns zusammenführen und der Wind in deinem Rücken sein;
sanft falle Regen auf deine Felder und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein
Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand

Führe die Straße, die du gehst immer nur zu deinem Ziel bergab,
hab, wenn es kühl wird, warme Gedanken und den vollen Mond in dunkler Nacht.
Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand

Bis wir uns mal wiedersehen, hoffe ich, dass Gott dich nicht verlässt;
er halte dich in seinen Händen, doch drücke seine Faust dich nie zu fest.
Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand

Ende

Quellen