Gemeindewandertag

Einladung des Ausschusses für Erwachsenenbildung und Ökumene (EBÖ) zur 10. Gemeindewanderung am Sonntag, 27. Juni 2021 auf einem Rundweg rechts und links der Wied ab/bis Neuwied-Niederbieber

Sofern die bis dahin geltenden Corona-Schutzbestimmungen den gemeinsamen „Aufenthalt im öffentlichen Raum“ – und damit auch gemeinsame Wanderungen – wieder für mindestens 10 Personen erlauben, möchte der Ausschuss EBÖ alle Wanderfreunde – Gemeindemitglieder und deren Familien und/oder Freunde, gleich welcher Konfession – am 27. Juni 2021 zu einer besonderen Natur- und Kulturwanderung rechts und links der Wied einladen. Der Rundweg verbindet Teilstrecken von Limesweg, Reformationsweg, Fürstenweg und Wiedtalweg mit reizvoller Landschaft und bedeutenden Kulturdenkmälern.

Ob die Teilnehmerzahl wie im Vorjahr begrenzt werden muss, können wir nur kurzfristig aufgrund der aktuell geltenden Bestimmungen entscheiden. Es bedarf auf jeden Fall einer vorherigen Anmeldung im Pfarrbüro bis spätestens 21. Juni 2021 mit dem beigefügten, vollständig ausgefüllten Anmeldeformular.

Start und Ziel der Wanderung ist die evangelische Kirche im Neuwieder Stadtteil Niederbieber. Parkmöglichkeiten bestehen auf dem Parkplatz des angrenzenden Friedhofs in der Alten Schulstraße. Die Evangelische Kirche in Niederbieber geht auf das 13. Jahrhundert zurück und beherbergt das Grab des 1552 gestorbenen Hermann von Wied, Kurfürst und Erzbischof von Köln, der Sympathien für die Reformation hegte und deshalb 1546 exkommuniziert wurde. Ob wir die Kirche mit seinem Grab unter dem Altar und den eindrucksvollen Buntglasfenstern mit Darstellungen Hermanns von Wied und der Reformatoren Martin Bucer und Philipp Melanchthon besichtigen können, hängt von der aktuellen Lage ab. Vom Friedhof an der Kirche aus wandern wir zunächst entlang der Burgstraße durch eine Wohnsiedlung, die im Bereich des Kastells Niederbieber (185 bis 260 n. Chr.) errichtet wurde, eines der größten Römerkastelle am Limes. Wir passieren die eindrucksvollen Grundmauern einer römischen Badeanlage. Am Ortsrand wechseln wir auf den Limesweg, der uns durch die Feldflur nach Melsdorf führt. Hier liegt am Ortsrand im Schatten alter Eichen die romantische Ruine der Kreuzkirche, die vor rund 620 Jahren errichtet wurde und im 18. Jahrhundert verfiel. In ihr soll im Jahre 1542 oder 1543 Philipp Melanchthon gepredigt haben. Wir laufen dann wieder ein kurzes Stück zurück bis zum Schnittpunkt des Limesweges mit dem Reformationsweg und folgen diesem durch den Wald hinab ins Wiedtal. Von einem Aussichtspunkt aus können wir einen ersten Blick auf Altwied mit der mächtigen Ruine der Burg werfen, in der Hermann von Wied 1477 geboren wurde und 1522 starb. Kurz vor der Ortslage von Altwied biegen wir rechts auf ein Teilstück des Fürstenwegs, der uns im Wald erst auf schmalem Pfad den Hang über der Wied hinauf und dann auf breiterem Waldweg, mit schönen Ausblicken auf den Fluss, hinunter ins Tal führt. Hier müssen wir die den Flusslauf begleitende L 255 vorsichtig überqueren. Auf der anderen Seite liegt direkt am Fluss das Ausflugslokal „Laubachsmühle“, mit intaktem Mühlrad. Sofern es die Vorschriften erlauben, können wir hier zu einem Imbiss oder zu einer Kaffeepause einkehren. Kurz hinter der Laubachsmühle überqueren wir erstmals die Wied auf einer gedeckten Holzbrücke und gelangen so am anderen Ufer auf den Wiedtalwanderweg. Je nach Laune, Kondition und Wetter können wir noch einen Abstecher auf dem Fürstenweg und dem Wanderweg NR 7 machen oder direkt am Fluss über den breiten Wiedtalwander- und -radweg nach Altwied laufen. In Altwied besteht die Möglichkeit, den historischen Ortskern mit alten Fachwerkhäusern und der gotischen St. Antonius-Dorfkirche, überragt von der mächtigen Burgruine, zu erkunden. Wir überqueren dann erneut die Wied auf einer uralten Steinbrücke und laufen entlang der Wied über Segendorf zurück nach Niederbieber. Beim Schlussanstieg zum Parkplatz am Friedhof können wir im alten Ortskern von Niederbieber noch manches Interessante entdecken…

Die Wanderung umfasst – je nach Verlauf im Detail – eine Gesamtstrecke von maximal ca. 10 km. Wegen einzelner etwas steilerer Auf- und Abstiege wird festes Wanderschuhwerk dringend empfohlen.

Treffpunkt: Am Parkplatz „Alte Schulstraße“ in Neuwied-Niederbieber.
Uhrzeit: 10 Uhr
Gesamtlänge ca. 10 km

Für die organisatorische Vorbereitung bitten wir Sie, den Abschnitt auf der nächsten Seite auszufüllen und bis spätestens Montag, den 21. Juni 2021, an das Gemeindebüro zurückzusenden oder dort abzugeben.
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Alle angemeldeten Teilnehmer werden rechtzeitig von uns informiert.

Für den Ausschuss EBÖ: Hartmut Müller-Rentschler und Ralf Behnsen

In der Trauer die Balance halten

Die evangelischen Gemeinden in Pfaffendorf, Lützel und Urmitz-Mülheim laden am Donnerstag, 29. April, 19.00 – 20.30 Uhr, wieder zu einem Trauercafé im digitalen Format ein. Das Angebot ist offen für alle Interessierten und kostenlos. Der Impuls für Austausch und Gespräch wird sich mit dem Gleichgewicht von Körper und Seele in der Trauer befassen: Nehmen wir die Signale unseres Körpers wahr? Nehmen wir sie ernst? Was hilft uns, Körper und Geist in Einklang zu bringen?
Als Gesprächspartner/-innen empfangen die Pfarrerinnen Vera Rudolph und Marina Stahlecker-Burtscheidt sowie Pfarrer Peter Stursberg die Besucher und Besucherinnen auf der Videokonferenz-Plattform Zoom. Die Zugangsdaten findet man unter www.evkopf.de. Auch eine Teilnahme per Telefon ist möglich. Rückfragen an Pfarrer Stursberg, Tel. 75605.

In Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Pfarrer i.R. Martin Hentze

* 25. Juli 1940 – † 9.März 2021

Die Ev. Kirchengemeinde Urmitz-Mülheim trauert um ihren ehemaligen Pfarrer Martin Hentze.

Nach seiner Ordination am 18. Mai 1970 wurde er am 26. September 1971 feierlich in der Friedenskirche in Mülheim in sein Pfarramt eingeführt. Bis zu seiner Verabschiedung begleitete er die Menschen seiner Gemeinde seelsorglich, war Ihnen dabei stets selbstlos zugewandt und ansprechbar für Sorgen und Nöte. Gute ökumenische Beziehungen lagen ihm besonders am Herzen.

In der Hoffnung auf die Auferstehung von den Toten und in dankbarer Erinnerung an seinen Dienst nehmen wir von ihm Abschied und erbitten Trost und Kraft für seine Familie.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau, seinem Sohn, seiner Schwiegertochter und den Enkeln.

Pfarrerin Marina Stahlecker-Burtscheidt

Harald Kruse für das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Urmitz-Mülheim

KIGO 14.3.2021

Die Fusswaschung (Joh. 13,1-10)

Text und Bilder: Maritta Thalwitzer

Klavier: Maritta Thalwitzer

Begrüßung und Gebet, Bastelanleitung: Silke Billker

Sprecherin: Simone Billig

Lied 1: Laudato si

Begrüßung

Gebet

Die Fusswaschung

Lied 2: Gottes Liebe

Bastelanleitung

Kindergottesdienst 17.01.2021

Eine Bildergeschichte

Matt. 2,12-18 Die Flucht nach Ägypten

Herodes lässt nach dem neuen König suchen

Musik: Stern über Bethlehem:

Begrüßung:

Gebet:

Geschichte:

Bild 1: Maria und Josef im Stall

Hallo, ich bin Balthasar, einer der drei Könige, die dem Stern gefolgt sind und Gottes Sohn, Jesus, in einem Stall in einer Krippe gefunden haben. Stellt euch unsere Überraschung vor: ein neuer König hieß es, der geboren sei und er solle Gottes Sohn sein! Und wir finden das Baby gewickelt in Windeln in einer Krippe liegen!

Bild 2: Die Könige im Stall

Der helle Stern führte uns dorthin,- nach Bethlehem, nachdem wir zuvor in den Palast zu Herodes gegangen waren, weil wir den neuen König natürlich im Palast erwarten hatten. Aber es stellte sich ja heraus, dass da der neue König nicht war.
Herodes war gar nicht erfreut, dass ein neuer König seine Herrschaft streitig machen würde und schickte uns los, nach dem neuen König und suchen und ihm, Herodes, dann zu berichten. Wir folgten dem hellen Stern, der uns dann nach Bethlehem zur Krippe führte.

Bild 3: Die Könige verlassen den Stall

Wir blieben die Nacht im Stall und schliefen bei den Schafen. Nach der langen Wanderung und der ganzen Aufregung waren wir müde und am nächsten Tag sollten wir ja zurück zu Herodes gehen und ihm erzählen, was wir vorgefunden haben. Wir schliefen auf dem Heu. Und stellt euch vor: wir drei Könige hatten alle drei den gleichen Traum: Gott sprach zu uns: „Geht nicht zurück zu Herodes, sondern geht auf einen anderen Weg zurück in euer Land.“ Und weil wir klug waren und Gott gehorchten, gingen wir nicht zu Herodes zurück. Wir folgten Gottes Rat. Herodes war sehr wütend, als er merkte, dass wir nicht zurück zu ihm kamen. Er wollte seine Macht behalten und duldete keinen neuen König. Noch am gleichen Tag befahl er seinen Soldaten nach Gottes Sohn zu suchen und zu töten. Die Soldaten gehorchten, aber sich fanden das Kind nicht.

Bild 4: Maria und Josef auf der Flucht

Denn, wie wir später erfuhren, hatte in dieser Nacht Josef auch einen Traum. Ein Engel erschien ihm und sprach: „Steh auf, nimm Maria und das Kind und flieht so schnell ihr könnt nach Ägypten. Dort seid ihr sicher, denn die Soldaten von Herodes haben den Befehl hier alle Knaben zu töten, damit Herodes an der Macht bleibt.“
Josef gehorchte dem Gottesboten und weckte Maria und das Kind. In einer Decke gehüllt und mit einem Esel machten sie sich auf den beschwerlichen Weg nach Ägypten. Sie blieben so lange dort, bis Herodes gestorben war und ein Engel ihnen sagte, sie können zurück in ihre Heimat nach Nazareth gehen.
So hat Gott zu den Königen und zu Josef gesprochen. Sie haben auf Gott gehört und nicht auf Herodes, dem machthungrigen König, und somit das Leben von Jesus, Gottes Sohn, gerettet.

Musik: O du fröhliche

Text: Maritta Thalwitzer

Bilder: Maritta Thalwitzer

Sprecherin: Simone Billig

Begrüßung, Gebete: Silke Billker

Klavier: Maritta Thalwitzer

Es folgen die Ausmalbilder zur Geschichte:

Geplante Singkreis Termine 2021

Corona bedingt können sich Änderungen ergeben. Beim Besuch sind die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen einzuhalten. Die Kontaktdaten werden erfasst.

Proben finden montags im PGH von 20.00 – 21.30 Uhr statt.
Einsingen vor Auftritten 9:45 Uhr, Gottesdienst (GD) 10.15 Uhr, wenn nicht anders genannt.

11.01.2021
25.01.2021
08.02.2021
22.02.2021
01.03.2021
14.03.2021 – TaizeGD mit dem Singkreis abends 17.00 Uhr
15.03.2021
29.03.2021
12.04.2021
19.04.2021
25.04.2021 – Auftritt im GD Jubilate
26.04.2021
03.05.2021
17.05.2021
31.05.2021
14.06.2021
20.06.2021 – Auftritt im GD
21.06.2021
28.06.2021
05.07.2021
11.07.2021 – Auftritt im GD Reisesegen
19.07.2021
02.08.2021
16.08.2021
30.08.2021
13.09.2021
20.09.2021
26.09.2021 – Auftritt im GD; ggf mit Gospels ?
04.10.2021
25.10.2021
08.11.2021
15.11.2021
22.11.2021
28.11.2021 – Auftritt im GD 1. Advent
04.12.2021 – Auftritt Gemeindeadventsfeier
06.12.2021
20.12.2021

nach Absprache: 2x Singen in St. Peter
ggf. bei Probenverbot: nach Lockerung dann wöchentlich proben

Geplante KIGO bis Ende 2021

Corona bedingt können sich Änderungen ergeben. Beim Besuch sind die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen einzuhalten. Die Kontaktdaten werden erfasst.

Der Kindergottesdienst findet an folgenden Sonntagen um 10:15 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus statt:

10.01.2021
21.02.2021
14.03.2021
04.04.2021 – Ostern
02.05.2021
13.06.2021
04.07.2021
05.09.2021
03.10.2021 – Erntedank
07.11.2021
12.12.2021

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Infektionsschutzkonzept

Infektionsschutzkonzept der Evangelischen Kirchengemeinde Urmitz-Mülheim

(Stand: 17.06.2020)

Zur Ermöglichung von Gottesdiensten unter den während der Corona-Pandemie erforderlichen Schutz- und Hygienebedingungen hat das Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde Urmitz-Mülheim das nachfolgende Infektionsschutzkonzept beschlossen:

  1. Gottesdienste finden ab Sonntag, den 17. Mai 2020 in der Friedenskirche (Poststraße 45, 56218 Mülheim-Kärlich), im Gemeindezentrum Paul-Gerhardt-Haus („PGH“, Poststraße 53, 56218 Mülheim-Kärlich) sowie im Gemeindezentrum Haus der Begegnung („HdB“, Am Mühlenteich 4, 56072 Koblenz-Rübenach) zu den im Voraus angekündigten Zeiten nur unter den nachfolgend unter Nr. 2 bis 11 genannten Schutz- und Hygienebedingungen statt. Für Gottesdienste im Freien gilt Nr. 12.
  2. In der Friedenkirche sind die Orgelempore und die Sakristei, im PGHder Clubraum, die Küche und das Untergeschoss sowie im HdB die Küche und alle Räume im Obergeschoss für Gottesdienstbesucher gesperrt.
  3. Gottesdienstbesucher dürfen nur auf den festgelegten und markierten Plätzen Platz nehmen, die einen Abstand von mindestens 1,5 m zu anderen Gottesdienstbesuchern gewährleisten müssen. Familienangehörige, die in einer Haushaltgemeinschaft leben, dürfen nebeneinander sitzen; in Zweifelsfällen ist dies glaubhaft zu machen. Die Plätze werden durch den Ordnungsdienst (siehe Nr. 10) zugewiesen.
  4. Gottesdienstbesucher müssen sich beim Betreten der Kirche bzw. der Gemeindezentrenin eine Teilnehmerliste mit Name und Anschrift eintragen, um ggf. Infektionsketten nachverfolgen zu können. Dabei ist ein Abstand von mindestens 1,5 m zu anderen Gottesdienstteilnehmern zu wahren. Die Teilnehmerlisten sind für die Dauer von einem Monatverschlossen aufzubewahren und dem Gesundheitsamt auf Verlangen auszuhändigen. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist sind sie zu vernichten.
  5. Gottesdienstbesucher müssen beim Betreten der Kirche/der Gemeindezentren bis zur Einnahme des zugewiesenen Sitzplatzes sowie beim Verlassen der Kirche/der Gemeindezentren einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  6. Im Gottesdienst finden kein Chor- oder Gemeindegesang und keine Blas- oder Orchestermusik statt. Auf liturgische Berührungen (z. B. Friedensgruß) wird verzichtet. Das Abendmahl wird bis auf weiteres nicht gefeiert.
  7. Die Toiletten in der Friedenskirche bzw. in den Gemeindezentrendürfen nur von jeweils einer Person aufgesucht werden. Im Eingangsbereich der Kirche/der Gemeindezentrensowie in den Toilettenräumen werden Desinfektionsmittel bereitgestellt, zu deren Benutzung jeweils aufgefordert wird.
  8. Kollekten werden nur im Eingangsbereich der Kirche/der Gemeindezentren in einem entsprechend  gekennzeichneten Behältnis gesammelt. Bei der Zählung und Erfassung sind Einmalhandschuhe zu tragen.
  9. Das geordnete Betreten und Verlassen derGebäude und derGrundstücke wird durch einen Ordnungsdienst (siehe dazu Nr. 10) gewährleistet. Menschenansammlungen vor oder nach dem Gottesdienst sind untersagt und werden unterbunden.
  10.  Für die Kontrolle der Einhaltung der vorstehenden Schutz- und Hygienebedingungen sind der/die den Gottesdienst jeweils leitende Pfarrer/Pfarrerin gemeinsam mit der Küsterin sowie einem weiteren jeweils zu bestimmenden Gemeindemitglied (Ordnungsdienst) verantwortlich.
  11.  Die Gottesdienstbesucher werden vor dem Betreten der Kirche/der Gemeindezentren durch Aushang sowie erneut zu Beginn des Gottesdienstes in geeigneter Form über die vorstehenden Schutz- und Hygienebedingungen informiert und zu deren unbedingter Beachtung angehalten.
  12. Die Kirchengemeinde behält sich vor, Gottesdienste unter freiem Himmel durchzuführen, z. B. im Garten des PGH oder des HdB. Im Freien entfällt die Pflicht zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes; der Einsatz eines Chores kann unter Einhaltung dafür zu bestimmender besonderer Abstandsregelungen im Einzelfall zugelassen werden. Im Übrigen gelten die Regelungen nach Nrn. 3, 4, 6 Satz 2  bis 4 und Nr. 7 bis 11 für Gottesdienste im Freien entsprechend. 
  13. Die vorstehenden Schutz- und Hygienebedingungen werden allen Gemeindemitgliedern durch Aushang an den Predigtstätten in Mülheim-Kärlich und Rübenach sowie auf der Homepage der Gemeinde (evangelkium.de) mitgeteilt. Darüber hinaus erfolgt zeitnah eine Information im Gemeindebrief („GemeindeLeben“).