KIGO Ostergottesdienst 2021

Begrüßung und Gebete: Silke Billker
Sprecherin: Simone Billig
Fürbitten: Simone Billig
Text und szenische Darstellung: Maritta Thalwitzer
Klavier: Maritta Thalwitzer

Klavier: Er ist erstanden

Begrüßung

Eingangsgebet

Die Ostergeschichte

Klavier: Wir wollen alle fröhlich

Fürbitten und Vater unser

Klavier: Gottes Liebe

Es folgt eine Bastelanleitung

KIGO 14.3.2021

Die Fusswaschung (Joh. 13,1-10)

Text und Bilder: Maritta Thalwitzer

Klavier: Maritta Thalwitzer

Begrüßung und Gebet, Bastelanleitung: Silke Billker

Sprecherin: Simone Billig

Lied 1: Laudato si

Begrüßung

Gebet

Die Fusswaschung

Lied 2: Gottes Liebe

Bastelanleitung

Bildergeschichte: „Der Barmherzige Samariter“

mit einer anschließenden Bastelanleitung zu einer Herzkette bzw. ein Herzbüchlein

Idee, Text und Bilder, Bastelanleitung: Maritta Thalwitzer
Sprecherin Begrüßung und Gebet: Silke Billker
Sprecherin Geschichte: Simone Billig
Klavier: Maritta Thalwitzer

Klavier:
Begrüßung:
Gebet:

Bildergeschichte

Klavier

Es folgt die Bastelanleitung zur „Herzkette/ Herzbüchlein“. Viel Spaß dabei.

Kindergottesdienst 17.01.2021

Eine Bildergeschichte

Matt. 2,12-18 Die Flucht nach Ägypten

Herodes lässt nach dem neuen König suchen

Musik: Stern über Bethlehem:

Begrüßung:

Gebet:

Geschichte:

Bild 1: Maria und Josef im Stall

Hallo, ich bin Balthasar, einer der drei Könige, die dem Stern gefolgt sind und Gottes Sohn, Jesus, in einem Stall in einer Krippe gefunden haben. Stellt euch unsere Überraschung vor: ein neuer König hieß es, der geboren sei und er solle Gottes Sohn sein! Und wir finden das Baby gewickelt in Windeln in einer Krippe liegen!

Bild 2: Die Könige im Stall

Der helle Stern führte uns dorthin,- nach Bethlehem, nachdem wir zuvor in den Palast zu Herodes gegangen waren, weil wir den neuen König natürlich im Palast erwarten hatten. Aber es stellte sich ja heraus, dass da der neue König nicht war.
Herodes war gar nicht erfreut, dass ein neuer König seine Herrschaft streitig machen würde und schickte uns los, nach dem neuen König und suchen und ihm, Herodes, dann zu berichten. Wir folgten dem hellen Stern, der uns dann nach Bethlehem zur Krippe führte.

Bild 3: Die Könige verlassen den Stall

Wir blieben die Nacht im Stall und schliefen bei den Schafen. Nach der langen Wanderung und der ganzen Aufregung waren wir müde und am nächsten Tag sollten wir ja zurück zu Herodes gehen und ihm erzählen, was wir vorgefunden haben. Wir schliefen auf dem Heu. Und stellt euch vor: wir drei Könige hatten alle drei den gleichen Traum: Gott sprach zu uns: „Geht nicht zurück zu Herodes, sondern geht auf einen anderen Weg zurück in euer Land.“ Und weil wir klug waren und Gott gehorchten, gingen wir nicht zu Herodes zurück. Wir folgten Gottes Rat. Herodes war sehr wütend, als er merkte, dass wir nicht zurück zu ihm kamen. Er wollte seine Macht behalten und duldete keinen neuen König. Noch am gleichen Tag befahl er seinen Soldaten nach Gottes Sohn zu suchen und zu töten. Die Soldaten gehorchten, aber sich fanden das Kind nicht.

Bild 4: Maria und Josef auf der Flucht

Denn, wie wir später erfuhren, hatte in dieser Nacht Josef auch einen Traum. Ein Engel erschien ihm und sprach: „Steh auf, nimm Maria und das Kind und flieht so schnell ihr könnt nach Ägypten. Dort seid ihr sicher, denn die Soldaten von Herodes haben den Befehl hier alle Knaben zu töten, damit Herodes an der Macht bleibt.“
Josef gehorchte dem Gottesboten und weckte Maria und das Kind. In einer Decke gehüllt und mit einem Esel machten sie sich auf den beschwerlichen Weg nach Ägypten. Sie blieben so lange dort, bis Herodes gestorben war und ein Engel ihnen sagte, sie können zurück in ihre Heimat nach Nazareth gehen.
So hat Gott zu den Königen und zu Josef gesprochen. Sie haben auf Gott gehört und nicht auf Herodes, dem machthungrigen König, und somit das Leben von Jesus, Gottes Sohn, gerettet.

Musik: O du fröhliche

Text: Maritta Thalwitzer

Bilder: Maritta Thalwitzer

Sprecherin: Simone Billig

Begrüßung, Gebete: Silke Billker

Klavier: Maritta Thalwitzer

Es folgen die Ausmalbilder zur Geschichte:

Ein musikalischer Frühlingsstrauß

überreicht von Inge Sinerius, Sprecherin und Maritta Thalwitzer, Klavier und Bilder in Vertretung für den Singkreis der ev. Kirchengemeinde Urmitz-Mülheim für die Bewohner des Altenwohnheimes St. Peter und für die Gemeinde

Begrüßung

Gedicht: Öffnet die Fenster   

Lied: Nun steht in Laub und Blüte

Nun steht in Laub und Blüte, Gott Schöpfer deine Welt.
Hab Dank für deine Güte, die uns die Treue hält.
Tief unten und hoch oben ist Sommer weit und breit.

Wir freuen uns und loben die schöne Jahreszeit.

Geschichte: Der Frühlingszauberkasten  

Lied: Jetzt fängt das schöne Frühjahr an 

Jetzt fängt das schöne Frühjahr an,
und alles fängt zu blühen an auf grüner Heid und überall.
Es blühen Blümlein auf dem Feld, sie blühen weiß, blau, rot und gelb; so wie es meinem Schatz gefällt..
Jetzt leg ich mich in’n grünen Klee, da singt das Vöglein auf der Höh,weil ich zu mein’m Feinsliebchen geh.
Jetzt geh‘ ich über Berg und Tal, da hört man schon die Nachtigall
auf grüner Heid und überall.

Geschichte: Wie ist der Frühling froh   

Lied: Alle Vögel sind schon da

Alle Vögel sind schon da, alle Vögel, alle!
Welch ein Singen, Musizieren,
Pfeifen, Zwitschern, Tirilieren!
Frühling will nun einmaschiern,
kommt mit Sang und Schalle.

Wie sie alle lustig sind, flink und froh sich regen!
Amsel, Drossel, Fink und Star
und die ganze Vogelschar
wünschen dir ein frohes Jahr,
lauter Heil und Segen.

Was sie uns verkünden nun, nehmen wir zur Herzen:
alle wolln wir lustig sein,
lustig wie die Vögelein,
hier und dort, feldaus, feldein,
springen, tanzen scherzen.

Geschichte: Der große Blumentag

Lied: Es tönen die Lieder 

Es tönen die Lieder,der Frühling kehrt wieder,es spielet der Hirte
auf seiner Schalmei:La la la la la la la,la la la la la la la.

Gedicht: Er ist`s          

Lied: Nun will der Lenz uns grüßen

Nun will der Lenz uns grüßen,
von Mittag weht es lau;
aus allen Wiesen sprießen,
die Blumen rot und blau.
Draus wob die braune Heide
sich ein Gewand gar fein
und lädt im Festagskleide
zum Maientanze ein.

Waldvöglein Lieder singen,
wie ihr sie nur begehrt.
Drum auf zum frohen Springen,
die Reis‘ ist Goldes wert!
Hei, unter grünen Linden,
da leuchten weiße Kleid!
Heija, nun hat uns Kinden
ein End all Wintersleid

Geschichte: Was ist schon Unkraut

Lied: Im Märzen der Bauer

Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt.
Er setzt seine Felder und Wiesen in Stand.
Er pflüget den Boden, er egget und sät
und rührt seine Hände früh morgens und spät.

Die Bäurin, die Mägde, sie dürfen nicht ruhn,
sie haben im Haus und im Garten zu tun;
sie graben und rechen und singen ein Lied
und freun sich, wenn alles schön grünet und blüht.

So geht unter Arbeit das Frühjahr vorbei,
dann erntet der Bauer das duftende Heu;
er mäht das Getreide, dann drischt er es aus:
im Winter, da gibt es manch fröhlichen Schmaus.

Geschichte: Tulpengespräch am Morgen

Lied: Der Frühling hat sich eingestellt

Der Frühling hat sich eingestellt! Wohlan, wer will ihn sehn? Der muß mit mir ins freie Feld, ins grüne Feld nun gehn.
Er hielt im Walde sich versteckt, daß niemand ihn mehr sah;
ein Vöglein hat ihn aufgeweckt, jetzt ist er wieder da.
Jetzt ist der Frühling wieder da, ihm folgt, wohin er zieht,
nur lauter Freude fern und nah und lauter Spiel und Lied.
Und allen hat er, groß und klein, was Schönes mitgebracht,
und sollt’s auch nur ein Sträußchen sein, er hat an uns gedacht.

Drum frisch hinaus ins freie Feld, ins grüne Feld hinaus!
Der Frühling hat sich eingestellt; wer bliebe da zu Haus?

Gedicht: Frühlingsgedicht

Verabschiedung

Lied: Möge die Straße  

Möge die Straße uns zusammenführen und der Wind in deinem Rücken sein;
sanft falle Regen auf deine Felder und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein
Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand

Führe die Straße, die du gehst immer nur zu deinem Ziel bergab,
hab, wenn es kühl wird, warme Gedanken und den vollen Mond in dunkler Nacht.
Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand

Bis wir uns mal wiedersehen, hoffe ich, dass Gott dich nicht verlässt;
er halte dich in seinen Händen, doch drücke seine Faust dich nie zu fest.
Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand

Ende

Quellen

Bildergallerie