Infektionsschutzkonzept

Infektionsschutzkonzept der Evangelischen Kirchengemeinde Urmitz-Mülheim

(Stand: 17.06.2020)

Zur Ermöglichung von Gottesdiensten unter den während der Corona-Pandemie erforderlichen Schutz- und Hygienebedingungen hat das Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde Urmitz-Mülheim das nachfolgende Infektionsschutzkonzept beschlossen:

  1. Gottesdienste finden ab Sonntag, den 17. Mai 2020 in der Friedenskirche (Poststraße 45, 56218 Mülheim-Kärlich), im Gemeindezentrum Paul-Gerhardt-Haus („PGH“, Poststraße 53, 56218 Mülheim-Kärlich) sowie im Gemeindezentrum Haus der Begegnung („HdB“, Am Mühlenteich 4, 56072 Koblenz-Rübenach) zu den im Voraus angekündigten Zeiten nur unter den nachfolgend unter Nr. 2 bis 11 genannten Schutz- und Hygienebedingungen statt. Für Gottesdienste im Freien gilt Nr. 12.
  2. In der Friedenkirche sind die Orgelempore und die Sakristei, im PGHder Clubraum, die Küche und das Untergeschoss sowie im HdB die Küche und alle Räume im Obergeschoss für Gottesdienstbesucher gesperrt.
  3. Gottesdienstbesucher dürfen nur auf den festgelegten und markierten Plätzen Platz nehmen, die einen Abstand von mindestens 1,5 m zu anderen Gottesdienstbesuchern gewährleisten müssen. Familienangehörige, die in einer Haushaltgemeinschaft leben, dürfen nebeneinander sitzen; in Zweifelsfällen ist dies glaubhaft zu machen. Die Plätze werden durch den Ordnungsdienst (siehe Nr. 10) zugewiesen.
  4. Gottesdienstbesucher müssen sich beim Betreten der Kirche bzw. der Gemeindezentrenin eine Teilnehmerliste mit Name und Anschrift eintragen, um ggf. Infektionsketten nachverfolgen zu können. Dabei ist ein Abstand von mindestens 1,5 m zu anderen Gottesdienstteilnehmern zu wahren. Die Teilnehmerlisten sind für die Dauer von einem Monatverschlossen aufzubewahren und dem Gesundheitsamt auf Verlangen auszuhändigen. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist sind sie zu vernichten.
  5. Gottesdienstbesucher müssen beim Betreten der Kirche/der Gemeindezentren bis zur Einnahme des zugewiesenen Sitzplatzes sowie beim Verlassen der Kirche/der Gemeindezentren einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  6. Im Gottesdienst finden kein Chor- oder Gemeindegesang und keine Blas- oder Orchestermusik statt. Auf liturgische Berührungen (z. B. Friedensgruß) wird verzichtet. Das Abendmahl wird bis auf weiteres nicht gefeiert.
  7. Die Toiletten in der Friedenskirche bzw. in den Gemeindezentrendürfen nur von jeweils einer Person aufgesucht werden. Im Eingangsbereich der Kirche/der Gemeindezentrensowie in den Toilettenräumen werden Desinfektionsmittel bereitgestellt, zu deren Benutzung jeweils aufgefordert wird.
  8. Kollekten werden nur im Eingangsbereich der Kirche/der Gemeindezentren in einem entsprechend  gekennzeichneten Behältnis gesammelt. Bei der Zählung und Erfassung sind Einmalhandschuhe zu tragen.
  9. Das geordnete Betreten und Verlassen derGebäude und derGrundstücke wird durch einen Ordnungsdienst (siehe dazu Nr. 10) gewährleistet. Menschenansammlungen vor oder nach dem Gottesdienst sind untersagt und werden unterbunden.
  10.  Für die Kontrolle der Einhaltung der vorstehenden Schutz- und Hygienebedingungen sind der/die den Gottesdienst jeweils leitende Pfarrer/Pfarrerin gemeinsam mit der Küsterin sowie einem weiteren jeweils zu bestimmenden Gemeindemitglied (Ordnungsdienst) verantwortlich.
  11.  Die Gottesdienstbesucher werden vor dem Betreten der Kirche/der Gemeindezentren durch Aushang sowie erneut zu Beginn des Gottesdienstes in geeigneter Form über die vorstehenden Schutz- und Hygienebedingungen informiert und zu deren unbedingter Beachtung angehalten.
  12. Die Kirchengemeinde behält sich vor, Gottesdienste unter freiem Himmel durchzuführen, z. B. im Garten des PGH oder des HdB. Im Freien entfällt die Pflicht zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes; der Einsatz eines Chores kann unter Einhaltung dafür zu bestimmender besonderer Abstandsregelungen im Einzelfall zugelassen werden. Im Übrigen gelten die Regelungen nach Nrn. 3, 4, 6 Satz 2  bis 4 und Nr. 7 bis 11 für Gottesdienste im Freien entsprechend. 
  13. Die vorstehenden Schutz- und Hygienebedingungen werden allen Gemeindemitgliedern durch Aushang an den Predigtstätten in Mülheim-Kärlich und Rübenach sowie auf der Homepage der Gemeinde (evangelkium.de) mitgeteilt. Darüber hinaus erfolgt zeitnah eine Information im Gemeindebrief („GemeindeLeben“).

Gottesdienst für Sonntag, den 05.07.2020

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Gottesdienst für Sonntag, den 28.06.2020

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Gottesdienste bis Ende Juli

Gottesdienste bis Ende Juli 2020

12.07.2020Friedenskirche, Mülheim10:15 Uhr
19.07.2020Friedenskirche, Mülheim10:15 Uhr
26.07.2020Friedenskirche, Mülheim10:15 Uhr

Wir freuen uns auf Sie !

Gottesdienst für Sonntag, den 21.06.2020

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KIGO zum 14.6.2020

Das große Abendmahl – an Gottes Tisch ist Platz für alle

Lukas 14,15-24
Eine Bildergeschichte
Bilder und Text: Maritta Thalwitzer

Ein reicher Mann,- ihr seht ihn hier mit seiner roten Jacke und dem weißen Hut -, lud seine Freunde zu einem großen Abendmahl ein. Er schrieb eine Einladung auf einen großen weißen Bogen und beauftragte seinen Knecht zu den Freunden zu gehen und sie einzuladen

Der Knecht lief los und lud den ersten Freund ein. Es war ein reicher Gutsbesitzer. Dieser sagte: „Ich habe einen Acker gekauft, darum muss ich mich kümmern. Bitte entschuldige mich bei deinem Herrn!“

Der Knecht lief weiter.  Ein anderer Bauer sprach: „Ich habe einen Ochsen gekauft und muss ihn versorgen. Bitte entschuldige mich bei deinem Herrn!“

Und ein anderer Freund vom reichen Mann erzählt dem Knecht: „Ich habe geheiratet und kann nicht kommen. Bitte entschuldige mich bei deinem Herrn!“

Nun lief der Knecht zurück und erzählte seinem Herrn, dass alle seine Freunde beschäftigt sind und nicht kommen können.

Da wurde der reiche Mann zornig und er sprach zu seinem Knecht: „Geh raus auf die Straßen und Gassen, zu den Hütten der Menschen, zu den Armen und Kranken und lade sie alle ein!“
Das tat der Knecht auch. Und alle eingeladenen Menschen, die sonst keiner um sich habe möchte, folgten der Einladung! Bald füllte sich der Tisch mit vielen Gästen.

Da saßen sie nun zusammen mit dem reichen Mann, der sie eingeladen hatte: die Armen und die Kranken, und die sonst ausgestoßenen Menschen. Sie freuten sich und ließen sich das große Abendmahl schmecken. Gemeinsam saßen sie am Tisch, unterhielten sich und bildeten eine große Gemeinschaft, waren offen für die Nöte des anderen, achteten sich gegenseitig und keiner war ausgeschlossen.


Wenn Gott einlädt, dann gilt das für alle Menschen. Keiner ist ausgeschlossen, jeder sollte die Einladung annehmen und offen sein für eine große vielfältige und bunte Gemeinschaft – egal woher einer kommt, welche Hautfarbe er hat, welche Sprache er spricht, ob er krank ist, arm oder reich. In der christlichen Gemeinschaft lernen wir uns wertschätzen und achten, haben ein offenes Ohr für die Menschen und helfen uns gegenseitig, so wie Jesus es uns gezeigt hat. Vor Gott sind alle Menschen gleich!

Lied: Komm, sag es allen weiter

  1. Komm, sag es allen weiter, ruf es in jedes Haus hinein! Komm, sag es allen weiter: Gott selber lädt uns ein.
    Sein Haus hat öffne Türen, er ruft uns in Geduld, will alle zu sich führen, auch die mit Not und Schuld.
  2. Komm, sag es allen weiter, ruf es in jedes Haus hinein! Komm, sag es allen weiter: Gott selber lädt uns ein.
    Wir haben sein Versprechen: er nimmt sich für uns Zeit, wird selbst das Brot uns brechen, kommt, alles ist bereit.
  3. Komm, sag es allen weiter, ruf es in jedes Haus hinein! Komm, sag es allen weiter: Gott selber lädt uns ein.
    Zu jedem will er kommen, der Herr in Brot und Wein. Und wer ihn aufgenommen, wird selber Bote sein.
    Komm, sag es allen weiter, ruf es in jedes Haus hinein! Komm, sag es allen weiter: Gott selber lädt uns ein.

Gottesdienst für Sonntag, 14.06.2020

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Gottesdienst für Sonntag den, 07.06.2020

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Gottesdienst für Pfingstsonntag, den 31.05.2020

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Gottesdienst für Sonntag, den 17.05.2020

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